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Das Higlight Perus : Cusco & Machu Picchu PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Bea & Alex   
11.07.2006
 

19. - 30. Juni 2006 Cusco / Machu Picchu:
Ganz Cusco ist in diesen Tagen, mit Blick auf den bevorstehenden Hoehepunkt "Inti Raymi", dem Inca-Sonnenfest, am feiern. Die Strassen sind voll von Menschen, die sich die taeglichen Paraden von Kindern, tanzenden Jugendgruppen und Erwachsenen in den unterschiedlichsten farbenfrohen Trachten ansehen wollen. Am Fest "Inti Raymi" in den Ruinen von Sacsayhuaman wollen wir natuerlich auch teilnehmen und so machen wir uns schon frueh morgens auf den angrenzenden Berg, um noch einen Platz zu ergattern. Nach ein paar Stunden verharren auf dem felsen, der den Blick auf den Zeremonienplatz freigibt, sind wir von tausenden Bolivianern umringt, um nicht zu sagen zusammengedraengt. Inmitten dieser Menschenmassen folgen wir dem, wie wir finden, etwas enttaeuschenden Schauspiel.
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Unser Hoehepunkt in Cusco ist jedoch der Ausflug nach Machu Picchu. Wir schaffen es doch tatsaechlich um 6 Uhr morgens die Ersten auf dem Gelaende zu sein, um den Sonneaufgang vor den Touristenmassen zu geniessen.
Die umliegende Landschaft zeichnet sich von Minute zu Minute staerker von der Dunkelheit ab und es offenbart sich uns ein Blick auf die atemberaubenden steilen Berghaenge, die in tiefe Schluchten abfallen. Machu Picchu liegt inmitten eines stark bewachsenen Bergkamms und sitzt umringt von tief gruenem undurchdringlichem Urwald. Fuer uns birgt gerade die Natur die Faszination der alten Inca-Ruinen, die erst 1911 von dem amerikanischen Historiker Hiram Bingham entdeckt wurden, nachdem sie einige Jahrhunderte in Vergessenheit geraten waren. Angeblich wurde die ehemalige Inca-Stadt von ihren Bewohnern zur Zeit der Invasion der Spanier im 16 Jahrhundert unter Francisco Pizzaro aus Angst vor Zerstoerung verlassen. Neben der Besichtigung der Ruinen erklimmen wir in 1,5 Stunden den steilen Pfad nach Huayna Picchu, von dessen Gipfel wir auf Machu Picchu herabblicken koennen.
Nach fast zwei Wochen in Cusco mit weiteren Ausfluegen, wie u.a. zu den Ruinen von Pisac und ein paar Spanischstunden von Alex, brechen wir hier am 30. Juni unsere Zelte ab und machen uns auf die 10-stuendige Busfahrt nach Arequipa. Natuerlich mal wieder mit Panne, da der Busfahrer zu tanken vergessen hat. Geld hat er auch keins. So sammelt er von den Passagieren das noetige Kleingeld zusammen, um dann durch die Steinwueste zum Benzin kaufen zu laufen.
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Letzte Aktualisierung ( 07.06.2007 )
 
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